Leistungen

Wir werden meist dann gerufen, wenn Prozesse und Betrieb nicht mehr sauber zusammenlaufen: Wenn Wachstum, neue Partner oder zusätzliche Länder dazukommen, kippt eine eigentlich klare Prozesskette in Nacharbeit und Klärfälle – oft an den Schnittstellen zwischen Fachbereich, IT und Partnern. Unsere Leistungen sind deshalb als Zusammenarbeitsmodelle und Module aufgebaut: Sie können gezielt starten und den Umfang so wählen, wie es zu Ihrer Lage passt, ohne daraus sofort ein Großprojekt zu machen. Wir arbeiten entlang Ihrer Transaktions- und Servicekette – von Datenflüssen und Regelwerken über Abrechnung und Partnerabrechnung bis zum Umgang mit Klärfällen, Erstattungen und Eskalationen.

Zusammenarbeitsmodelle

Interim- und Programmunterstützung
Temporäre operative Strukturierung und Führung, bis Stabilität erreicht ist.

Stabilisierung im laufenden Betrieb
Verantwortung, Regeln, Kennzahlen und Ausnahmen klären – Schaden begrenzen und den Betrieb wieder beherrschbar machen.

Kurzanalyse / Kurzdiagnose
Schnelle Einordnung von Hebeln, Risiken und sofort wirksamen Maßnahmen.

Modul 1

Betriebsmodell für Abstimmung und Ausgleich mit Partnern

Symptome:
Monatsabschlüsse sind unplanbar, Abstimmungen dauern zu lange, Abweichungen bleiben liegen, und Zuständigkeiten sind nicht eindeutig.

Daran arbeiten wir:
Rollen und Verantwortlichkeiten, der Prozesskette bis zum Monatsabschluss, der Logik für den Abgleich, dem Umgang mit Ausnahmen sowie einem praxistauglichen Satz an Kennzahlen.

Ergebnis:
Die Partnerabrechnung wird steuerbar, Abweichungen werden sichtbar und priorisiert bearbeitet, der Monatsabschluss wird planbarer.

Modul 2

Tarif-/Steuerlogik (VAT) und Regelwerk – auch länderübergreifend

Symptome:
Die Tariflogik wirkt grundsätzlich klar, im Betrieb entstehen aber trotzdem Fehler. Steuerfälle sind uneinheitlich, und Sonderfälle wachsen schneller als die Automatisierung.

Daran arbeiten wir:
Regelwerk für Tarife, Ausnahmen und Partnerwege, länderübergreifende Logik je Entität und Land, nachvollziehbare Prüfungen vor Rechnung und Partnerabrechnung sowie ein geregeltes Verfahren für Tarifänderungen.

Ergebnis:
Weniger Abrechnungsfehler, weniger Nacharbeit und weniger Erlösverluste – nachvollziehbar und wiederholbar.

Modul 3

Klärfälle, Erstattungen und Rückbelastungen – Regeln statt Eskalation

Symptome:
Rückstände, Eskalationen, teure Erstattungen und hoher Kommunikationsaufwand belasten Betrieb und Servicequalität.

Daran arbeiten wir:
Priorisierung und Entscheidungsregeln, standardisierte Kommunikation und Fristen, Automatisierungswege sowie Kennzahlen und Kostensteuerung inklusive Ursachenanalyse.

Ergebnis:
Klärfälle werden beherrschbar, Kosten sinken, die Servicequalität steigt.

Modul 4

Kontrollen und Freigabefähigkeit (COO/CFO)

Symptome:
Prozesse existieren, aber Kontrollen fehlen. Prüfungs- und Audit-Themen kosten viel Zeit; das Management braucht Transparenz und Sicherheit.

Daran arbeiten wir:
Kontrollpunkte entlang der Kette, nachvollziehbare Dokumentation ohne Bürokratie, KPI-/Reporting-Struktur, belastbare Management-Sicht (Risiken, Maßnahmen, Wirkung).

Ergebnis:
Mehr Sicherheit, weniger Überraschungen, schnelleres Entscheiden.

Wenn Sie 2–3 Symptome wiedererkennen: Ein kurzes Gespräch genügt, um Scope und nächsten Schritt zu klären.

Modul 5

Manuelle Zwischenlösungen abbauen (Stabilisierung und Automatisierung)

Symptome:
„Temporäre“ Lösungen aus früheren Projektphasen sind heute Kostentreiber und Fehlerquelle.

Hieran arbeiten wir:
Einer strukturierten Übersicht über bestehende Zwischenlösungen und ihre Ursachen, der Priorisierung nach Risiko, Kosten und Volumen sowie einem Umsetzungsplan von manuell über standardisiert bis automatisiert – ohne zusätzliches Betriebsrisiko.

Ergebnis:
Niedrigere Kosten, höhere Daten-/Abrechnungsqualität, weniger operative Reibung.

Wenn Sie 2–3 Symptome wiedererkennen: Ein kurzes Gespräch genügt, um Scope und nächsten Schritt zu klären.

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